(Hinweis: Aufgrund des „Rhythmus“ oder der „Metrik“ oder so etwas, ist die Bezeichnung „Freunde“ als geschlechtsneutral zu verstehen. Meine Freundinnen sind selbstverständlich auch gemeint.)


Leute fragen mich, willst du nicht mal etwas Positives erzählen?
Leute fragen mich, willst du dich immer mit dir selber quälen?
Leute fragen mich, hey, wie geht’s dir heute?
Leute fragen mich, sag‘ doch, was macht dir Freude?
Leute, ich sag‘ euch, was mich heute erfreute,
meine Freunde, alles mir ganz teure Leute,
einzigartige, nicht zu vergessende, überragende, wertvolle
Menschen, dank derer ich alles ertrage und ich sollte
mehr über sie schreiben, erzählen, berichten,
verkünden, dichten, zwar nichts erdichten,
aber ich habe mich so gefreut über alle, die kamen
oder wollten, aber leider nicht da waren
aufgrund guter Gründe, und
zuhause am Schreiben tu‘ ich kund:
Ich liebe meine Freunde, für sie würd ich durchs Feuer gehen,
mich selbst erniedrigen und der Versuchung widerstehen.
Euch zu treffen, ist einer meiner Motivatoren,
Treibstoff und Schmieröl für all meine Motoren.
Eines der Dinge, für die man jede Woche übersteht,
zur Arbeit, zum Arzt oder Behörden geht.
Genauso wie Familie, Glaube, Ideale und Träume,
tragen auch die Freundschaften das Leben wie Bäume,
wie Säulen, wie tragende Wände,
ich werd‘ müde, reich‘ euch die Hände,
es war schön, danke für euer Kommen
(hoffe, ich hab mich auch gut benommen),
geht nicht weit weg, kommt bald wieder,
ich leg mich für heute glücklich nieder.

31.3.12 13:21

Letzte Einträge: Exportschlager, Selbstgespräch des Dichters, Ich weiß nicht, Away-Message VIII

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen