Physisches Erkennen (Ab 18)


(enthält graphische Beschreibung sexueller Aktivitäten zwischen Erwachsenen; nicht weiterlesen, wenn Ihr unter 16 Jahren alt seid oder solche Inhalte als anstößig  empfindet)
(contains graphical description of sexual activities between adults; don't continue reading if you are under 16 years of age or consider such content offensive)


Du warst auf Dienstreise, jetzt bist du wieder hier,
ich hab hier gearbeitet, jetzt entspannen wir bei dir,
wir hörn Musik, essen und reden über vieles.
Doch schon zeichnet sich der Anfang ab, eines gewissen Spieles.
Zum Nachtisch gibt es Eis, ich ess meins nicht ganz leer,
sondern heb was auf davon, für Teil Zwei vom Dessert...
Das Geschirr verstaut, die Pflichten sind zu Ende,
ich steh vor dir und nehm dein Gesicht in beide Hände,
wir küssen uns; unsere Zungen umkreisen sich,
ich halt deinen Kopf, deine Hände streicheln mich
am Rücken; ich beweg uns auf die Wand zu, um dich dagegen zu drücken,
du spürst mit Entzücken die Wand in deinem Rücken,
wir küssen wild, um uns der Welt zu entrücken.
Irgendwann dann, fängt man mehr zu wollen an
wir legen einen Zahn zu, und gehen härter ran.
Deine Hände auf meinen Hintern, meine auf deinen,
ich streichel runter von deinem Haar bis zu deinen Beinen,
ja, wir finden aneinander Gefallen,
und lassen uns zusammen auf dein Bett fallen.
Du knabberst an meinen Ohrläppchen, ich nehm mir deinen Hals vor,
geb dir Küsse und sanfte Bisse drauf, du leckst mir übers Ohr.
Ich genieße, wie du deine Hand unter mein T-Shirt schiebst,
und es mir nach kurzer Zeit dann ausziehst.
Ich ergreif dein Oberteil, und mach dasselbe auch,
betrachte, streichle und küsse deinen glatten Bauch.
Wir machen weiter, eng umschlungen, doch bald reicht das nicht mehr,
es war fällig, und mehr nackte Haut muss her,
also ziehn wir uns auch gegenseitig die Hosen aus,
wir produzieren genug Wärme, also endlich aus den Hosen raus,
jetzt liegen wir nebeneinander nur noch in Unterwäsche da,
ich in Boxershorts, du in Stringtanga und BH.
So viel mehr ist jetzt frei zum Streicheln,
wir strecken uns, um alles zu erreichen.
Spüre deine Fußsohle über die Hinterseite meiner Beine bürsten,
und uns beide nach körperlicher Liebe dürsten.
Liebe und Hormone bringen uns dazu, uns so zu verwöhnen,
Östrogen und Testosteron durchfluten uns in Strömen.
Ich beuge mich von hinten über dich und knabber an deinem Nacken,
was meine Hände dann gierig packen, sind deine prallen Hinterbacken.
Youporn und Co. können einpacken, denn das, was wir zwei hier machen,
erhitzt die Luft im Raum, wie der Atem eines Drachen.
Den Stoff von deinem Büstenhalter betaste ich ganz vorsichtig,
du beißt in meine Schulter, und das nun aber richtig.
An deinem Blick sehe ich, was du jetzt gerne willst,
und bekommst, als du meine Hand auf deinem Rücken fühlst:
Gekonnt öffne ich den Verschluss,
weil ich deine Brüste auspacken muss,
ich massier sie an den Seiten
und auf Arten, die dir Lust bereiten.
Nicht zu groß, liegen sie gut in meinen Händen,
aber es wird Zeit, etwas anderes zu verwenden.
Meine Zunge kreist um die Spitzen deiner Brust,
du stöhnst leise, bei ansteigender Lust,
ich betaste sie, sie sind perfekt rund,
ich gehe noch näher ran und nehm sie ganz in den Mund,
reibe mit den Zähnen an den rosa Spitzen,
die jetzt zwischen meinen Lippen sitzen,
und sauge daran, nicht zu fest,
während du mich nicht loslässt,
und die Hände auf mich presst.
Doch schließlich muss auch dein letztes Kleidungsstück weichen
und ich beug mich rum, um deinen Tanga zu erreichen
Ich zieh ihn dir herunter, und seh darauf den feuchten Fleck,
ich lass dich aussteigen und lege ihn dann weg.
Jetzt stehst du vor mir in voller Pracht,
der Anblick ist der Traum einer schlaflosen Nacht.
Ich sag dir, dass du schön bist, wie eine Göttin aus griechischen Sagen,
ich seh an deinem Gesicht, du hörst es mich gerne sagen.
Aber es ist ja auch die reine Wahrheit,
auch nach tausend Malen bin ich noch geblendet von deiner Schönheit.
Blasse Farbe, glatte Haut, feuerrotes Haar,
weiche Kurven, süßes Lächeln und ein grünes Augenpaar,
und in deinem Antlitz paaren sich Schönheit und Klugheit wie bei Pallas Athene,
nur mit dem Unterschied, ich liebe dich, und nicht jene.
Deine Süße ist so groß, man kann sie nicht messen,
und ich bin hungrig, und will dich auffressen,
also beweg ich mich an deinem Körper lang, bearbeite ihn mit Küssen,
mit Streicheleinheiten meiner Hände, und natürlich auch mit Bissen.
Du reagierst darauf natürlich adäquat,
und hast einige Massiertechniken parat.
Schließlich richtest du dich auf, und um nicht zurückzustehen,
ziehst du mir meine Shorts herunter, um mein bestes Stück zu sehen,
und du siehst es stehen, und berührst es mit den Fingerspitzen,
woraufhin meine deinen Bauch hinunterflitzen,
bis dahin, wo kleine Löckchen sitzen.
Ich zupfe dran, und streiche zwischen deinen Beinen lang,
und du mir zwischen meinen, was ich gut leiden kann.
Was nun folgt, ist eine kleine Balgerei,
es macht Spaß, aber dann mach ich mir die Arme frei,
und drehe dich auf deinen Rücken,
um deine Arme über deinen Kopf zu drücken,
dann hört man metallisches Klicken.
An den Handschellen hängst du, an des Bettes Kopfstange,
halb ausgeliefert, während ich nach dem Eisschälchen lange,
und es wird an des Bettes Ende geführt
und du erschauerst leicht, als Eis deine Brüste berührt.
Ich streich halbgeschmolzenes Eis auf deine Knospen,
und muss dieses Rezept natürlich auch gleich kosten.
Mit dem Rest fütter ich dich und
küss dich noch mal lang auf den Mund,
dann auf deinen Bauch, während ich mich an dir runter bewege,
und dann zwischen deinen Beinen hinlege;
du hast sie in Erwartung schon gespreizt,
aber wirst erst einmal weiter angeheizt.
Deine inneren Oberschenkel geküsst und dann massiert,
dein Venushügel mit der Hand berührt.
Ganz langsam streicht meine Zunge über die Lippen zwischen deinen Beinen,
schmiegt sich an, als wollte sie sich mit ihnen vereinen,
und mit jedem Zug von unten nach oben,
wirst du in höhere Sphären gehoben.
Und ich heb noch mal den Kopf und sage dir noch mehr:
Nämlich, du schmeckst besser als jedes Dessert.
Gekonnt finde ich auch deine Klitoris,
schiebe die Haut zurück, die davor ist,
sauge vorsichtig an ihr,
und höre lustvolles Stöhnen von dir,
und sehe, wie du dich in deinen Fesseln windest,
aber natürlich keinen Weg hinaus findest.
Die Dosis wird erhöht, mit der Linken lange ich nach oben
und finde deine Brust dort droben,
streichle deren rosa Knospen, während ich dich weiter lecke,
und den linken Arm ausstrecke.
Und wenn du denkst, du kannst nicht mehr,
steigere ich es noch einmal mehr,
streck von der rechten Hand zwei Finger aus,
und tauch sie ein in dein Liebeshaus,
meine Zunge geht auf und ab, meine Rechte vor und zurück,
die linke spielt mit deinen Brüsten, du bist völlig entrückt,
jetzt beschreib ich Muster, mit steigender Frequenz,
an deiner Reaktion seh ich, es ist die richtige Tendenz,
dein Atem ist ein Stöhnen, das Stöhnen wird zum Schreien,
du zerrst an den Handschellen, doch kannst dich nicht befreien,
in deinem Rhythmus dringe ich in dich ein,
ich habe dich, und lasse nicht los
und meine Zunge tanzt in deinem Schoß,
bis zum höchsten Punkt treibe ich dich,
dein Oberkörper bäumt sich auf und dein Orgasmus kommt über dich.
Gekonnt führe ich dich langsam durch, bis dass er ausklingt,
und dein schwerer Atem das einzige ist, was noch im Raum klingt.
Wir kuscheln eine Weile, aber sind noch nicht fertig mit dem Erleben,
denn zum Sex gehört sowohl Nehmen als auch Geben.
Nun bist du daran, den Kopf nach unten zu bewegen,
wo sich gierige Geister regen.
Du gehst langsam ran und lässt dir Zeit,
hauchst zwei Küsse auf meine Männlichkeit,
kraulst mir spielerisch die Hoden,
und kniest dich langsam auf den Teppichboden.
Ich setz mich vor dir auf den Rand des Bettes.
Denn ich weiß, jetzt kommt was Nettes.
Deine rechte Hand schließt sich um mein Glied,
während die Linke auf meinem Oberschenkel liegt.
Du leckst daran entlang, vom Ansatz bis zur Spitze.
Ich genieße es, während ich bequem sitze.
Spüre deine Zähne und wie du die Hände bewegst,
und das gute Stück massierst und leicht dran drehst,
mit den Lippen daran knabberst, es schließlich in den Mund schiebst,
du weißt es, ich liebe es, wie du mich liebst.
Du lässt nur ab für einen Zungenstrich,
und saugst daran und befriedigst mich.
Ich streichle deinen Kopf, fahr mit den Fingern durch dein Haar,
und du lässt nicht locker, ich merk, ich bin gleich da.
Ich atme tief aus und entlade meine Munition,
und seh vor mir das Leuchten einer kleinen Explosion.
Du fängst die Ladung auf und lässt ab,
und er hängt runter, etwas schlapp.
Nicht mehr wichtig, wir nehmen uns in die Arme,
kriechen unter die Decke hinein ins Warme,
preisen gegenseitig unsere Qualitäten,
doch spüren schließlich, es ist zur späten
Stunde, und wir müde wie die Hunde,
um noch mal etwas anzuziehen, sehn wir keinen Grunde,
und schlafen schließlich eng umschlungen ein,
wieder zu zweit vereint, was könnte schöner sein?