Ich gegen mich (Ab 16)

(Enthält angedeutete körperliche und versuchte sexuelle Gewalt. Nicht weiterlesen, wenn ihr unter 16 seid oder solche Inhalte als anstößig empfindet.)

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust…
Staub sollst du fressen, und mit Lust!
Mein Hirn wird noch von einem zweiten benutzt,
der jede meiner Schwächen sofort ausnutzt,

Schon als Grundschüler hörte ich flüsternde Stimmen,
sie kamen von allen Seiten und tief in mir drinnen.
Ich war ein Außenseiter, hing ab mit den ganz Kranken,
völlig ertränkt in meinen düsteren Gedanken.
Ich fand die ganze Welt verlogen,
deshalb nahm ich mit Zwölf schon Drogen.
Bei einem schlechten Trip mit gestrecktem Gras
brach einer aus, zerbrach mentale Barrieren wie Glas.
Er wurde von Jahr zu Jahr immer teuflischer
und übernahm die Kontrolle immer häufiger.
Ich merkte gerade wie er auf der Suche nach Beute
eine Gruppe Studentinnen gierig beäugte.
Zum Glück war die Straße noch voller Leute,
ich hoffe, er gibt Ruhe für heute-
Keine Chance, ich bin noch am Start,
eigentlich komm ich jetzt erst in Fahrt!
Nenn‘ mich Tyler Durden, Gollum oder Mr. Hyde,
ich bin die bessere Hälfte deiner Wenigkeit.

Du bist nichts als eine psychische Störung,
ich bräucht‘ eine Therapie für deine Zerstörung!
Willst du ewig ein langweiliger Spießer bleiben?
Schau dich um, eine Welt voller Möglichkeiten!
Gesellschaft, Staat und Umfeld legen dir bloß Ketten an,
ich bin der Einzige, der dich davor retten kann!
Ich bin ein Teil von dir, sieh’s endlich ein!

Nein! Verschwinde und lass mich allein!
Heul‘ du nur rum, also, ich glaube
ich hab schon was Neues im Auge,
ein junges unschuldiges Ding,
„das eben für nichts zur Beichte ging“.
Die hab ich bald in der Gewalt.

Hör‘ auf, die ist gerade vierzehn Jahre alt!
Du zerstörst mir das Gewissen!
Was, lass mir den Leckerbissen!
Sie hat den letzten Bus verpasst und läuft heim,
hier ist es sehr dunkel und sie ist ganz allein,
und in dieser Gegend hat kein Handy Empfang,
oh Mädchen, das hier wird dein letzter Gang!
Komm, wir schleichen uns an, das Messer fest in der Hand,
kommen langsam ran, flach gedrückt an der Wand.

Ich will das nicht tun, du krankes Schwein!
Kein Problem, ich tu’s auch allein!
Dann hältst du halt die Fresse und beobachtest mich,
das Lustige ist ja, sehen kann man nur dich!
Was hat sie da? Ein iPod mit Kopfhörern!
Optimal! Gleich wird uns niemand mehr stören-
So eine unvorsichtige Pute kommt mir gelegen,
ich werd‘ sie schnappen und fachmännisch zerlegen!
Erst werd‘ ich sie begatten, dann werd‘ ich sie bestatten,
das beste in den Kühlschrank, den Rest kriegen die Ratten.
Gleich hört sie uns nicht mehr
- Mädchen, lauf weg!
Was machst du Idiot, jetzt sind wir entdeckt!
Was ich mache ist klar, du Psychopath,
ich verhindere deine nächste Bluttat!
Seit wann denn das? Es ist zu spät, Mann!
Wenn die Bullen uns finden, bist du eh dran!

Er hat Recht mit der Polizei,
ein Zeuge zu viel, und es ist vorbei.
Neulich nach einer durchfeierten Nacht
bin ich in der Gosse aufgewacht.
In einer Hand eine blutige Klinge,
in der anderen aus Draht eine Schlinge.
Ich nahm Waffen, Spritzen, einen befleckten Kittel
versenkte sie und andere Beweismittel
im städtischen Fluss; ich lebe in Alpträumen,
nur da, um hinter ihm aufzuräumen.
Ich hab Angst vorm Tod, aber es ist vielleicht der einzige Weg,
weil er nicht sterben kann, solange ich noch leb‘.
Oder ich geh jetzt zum Revier und zeige mich selbst an,
…oder nein, ich lass es, aber fang eine Therapie an.
Ich hab Geld, ich geh zum Besten der Branche,
Der soll mich heilen, so hab ich noch eine Chance.
Aber nein, wahrscheinlich weist er mich ein,
und ich werd gefangen in der Geschlossenen sein.
Ich versuch es doch lieber noch einmal allein,
mich ohne Hilfe von seiner Präsenz zu befreien.
Du glaubst, ich kann dich nicht hören, falsch gedacht,
du hast die Rechnung ohne den Wirt gemacht!

Mein Gott, was tust du da mit dem Messer?
Du Feigling, ich weiß es doch besser!
Du hoffst immer noch, mich loszuwerden
und in die Gesellschaft zurückzukehren,
Aber das werde ich dir verwehren,
damit du endlich aufhörst, dich zu wehren!
Du willst in die Gesellschaft, unter Leute?
Ein Jäger lebt nicht zusammen mit der Beute!

- Aaahh!!! -
Ich verpass dir jetzt Narben für ein neues Gesicht!
Glaub mir, Bruder, danach meiden sie dich!
Ich enstell‘ deine Fratze bis zur Unkenntlichkeit,
und wir bleiben alleine bis zur Unendlichkeit!

Monster! Bis her hab ich gegen dich nichts geschafft,
aber jetzt nehm‘ ich all meine verbliebene Kraft.
Ich habe verstanden, keine Medizin und professionellen Worte
können mich und die Welt retten, das sind meine letzten Worte.
Ich entwinde dir die Klinge, und stoß‘ sie uns selber in die Kehle,
dann wird ewige Verdammnis das Ziel für meine Seele.
Bastard! Wie kannst du es wagen?
Ich konnte es nicht mehr ertragen…
Ich will kein weiteres Leben mehr auf dem Gewissen haben,
außer deinem; diesmal werd ich nicht wieder versagen.
Ich habe getan, was nötig ist, wenn auch zu spät,
nun habe ich geerntet, was du ausgesät,
ich bin mitschuldig, und verdiene keine Gnade,
und bitte dennoch…“Herr, vergib mir…amen.“

-------------------------------------------------------------------------------

 

Die Aggressionstherapie

 

Nicht mehr öffentlich erhältlich - ist mir zu aggressiv.

 

-------------------------------------------------------------------------------

 

Physisches Erkennen (Ab 16)


(enthält graphische Beschreibung sexueller Aktivitäten zwischen Erwachsenen; nicht weiterlesen, wenn Ihr unter 16 Jahren alt seid oder solche Inhalte als anstößig  empfindet)
(contains graphical description of sexual activities between adults; don't continue reading if you are under 16 years of age or consider such content offensive)


Du warst auf Dienstreise, jetzt bist du wieder hier,
ich hab hier gearbeitet, jetzt entspannen wir bei dir,
wir hörn Musik, essen und reden über vieles.
Doch schon zeichnet sich der Anfang ab, eines gewissen Spieles.
Zum Nachtisch gibt es Eis, ich ess meins nicht ganz leer,
sondern heb was auf davon, für Teil Zwei vom Dessert...
Das Geschirr verstaut, die Pflichten sind zu Ende,
ich steh vor dir und nehm dein Gesicht in beide Hände,
wir küssen uns; unsere Zungen umkreisen sich,
ich halt deinen Kopf, deine Hände streicheln mich
am Rücken; ich beweg uns auf die Wand zu, um dich dagegen zu drücken,
du spürst mit Entzücken die Wand in deinem Rücken,
wir küssen wild, um uns der Welt zu entrücken.
Irgendwann dann, fängt man mehr zu wollen an
wir legen einen Zahn zu, und gehen härter ran.
Deine Hände auf meinen Hintern, meine auf deinen,
ich streichel runter von deinem Haar bis zu deinen Beinen,
ja, wir finden aneinander Gefallen,
und lassen uns zusammen auf dein Bett fallen.
Du knabberst an meinen Ohrläppchen, ich nehm mir deinen Hals vor,
geb dir Küsse und sanfte Bisse drauf, du leckst mir übers Ohr.
Ich genieße, wie du deine Hand unter mein T-Shirt schiebst,
und es mir nach kurzer Zeit dann ausziehst.
Ich ergreif dein Oberteil, und mach dasselbe auch,
betrachte, streichle und küsse deinen glatten Bauch.
Wir machen weiter, eng umschlungen, doch bald reicht das nicht mehr,
es war fällig, und mehr nackte Haut muss her,
also ziehn wir uns auch gegenseitig die Hosen aus,
wir produzieren genug Wärme, also endlich aus den Hosen raus,
jetzt liegen wir nebeneinander nur noch in Unterwäsche da,
ich in Boxershorts, du in Stringtanga und BH.
So viel mehr ist jetzt frei zum Streicheln,
wir strecken uns, um alles zu erreichen.
Spüre deine Fußsohle über die Hinterseite meiner Beine bürsten,
und uns beide nach körperlicher Liebe dürsten.
Liebe und Hormone bringen uns dazu, uns so zu verwöhnen,
Östrogen und Testosteron durchfluten uns in Strömen.
Ich beuge mich von hinten über dich und knabber an deinem Nacken,
was meine Hände dann gierig packen, sind deine prallen Hinterbacken.
Youporn und Co. können einpacken, denn das, was wir zwei hier machen,
erhitzt die Luft im Raum, wie der Atem eines Drachen.
Den Stoff von deinem Büstenhalter betaste ich ganz vorsichtig,
du beißt in meine Schulter, und das nun aber richtig.
An deinem Blick sehe ich, was du jetzt gerne willst,
und bekommst, als du meine Hand auf deinem Rücken fühlst:
Gekonnt öffne ich den Verschluss,
weil ich deine Brüste auspacken muss,
ich massier sie an den Seiten
und auf Arten, die dir Lust bereiten.
Nicht zu groß, liegen sie gut in meinen Händen,
aber es wird Zeit, etwas anderes zu verwenden.
Meine Zunge kreist um die Spitzen deiner Brust,
du stöhnst leise, bei ansteigender Lust,
ich betaste sie, sie sind perfekt rund,
ich gehe noch näher ran und nehm sie ganz in den Mund,
reibe mit den Zähnen an den rosa Spitzen,
die jetzt zwischen meinen Lippen sitzen,
und sauge daran, nicht zu fest,
während du mich nicht loslässt,
und die Hände auf mich presst.
Doch schließlich muss auch dein letztes Kleidungsstück weichen
und ich beug mich rum, um deinen Tanga zu erreichen
Ich zieh ihn dir herunter, und seh darauf den feuchten Fleck,
ich lass dich aussteigen und lege ihn dann weg.
Jetzt stehst du vor mir in voller Pracht,
der Anblick ist der Traum einer schlaflosen Nacht.
Ich sag dir, dass du schön bist, wie eine Göttin aus griechischen Sagen,
ich seh an deinem Gesicht, du hörst es mich gerne sagen.
Aber es ist ja auch die reine Wahrheit,
auch nach tausend Malen bin ich noch geblendet von deiner Schönheit.
Blasse Farbe, glatte Haut, feuerrotes Haar,
weiche Kurven, süßes Lächeln und ein grünes Augenpaar,
und in deinem Antlitz paaren sich Schönheit und Klugheit wie bei Pallas Athene,
nur mit dem Unterschied, ich liebe dich, und nicht jene.
Deine Süße ist so groß, man kann sie nicht messen,
und ich bin hungrig, und will dich auffressen,
also beweg ich mich an deinem Körper lang, bearbeite ihn mit Küssen,
mit Streicheleinheiten meiner Hände, und natürlich auch mit Bissen.
Du reagierst darauf natürlich adäquat,
und hast einige Massiertechniken parat.
Schließlich richtest du dich auf, und um nicht zurückzustehen,
ziehst du mir meine Shorts herunter, um mein bestes Stück zu sehen,
und du siehst es stehen, und berührst es mit den Fingerspitzen,
woraufhin meine deinen Bauch hinunterflitzen,
bis dahin, wo kleine Löckchen sitzen.
Ich zupfe dran, und streiche zwischen deinen Beinen lang,
und du mir zwischen meinen, was ich gut leiden kann.
Was nun folgt, ist eine kleine Balgerei,
es macht Spaß, aber dann mach ich mir die Arme frei,
und drehe dich auf deinen Rücken,
um deine Arme über deinen Kopf zu drücken,
dann hört man metallisches Klicken.
An den Handschellen hängst du, an des Bettes Kopfstange,
halb ausgeliefert, während ich nach dem Eisschälchen lange,
und es wird an des Bettes Ende geführt
und du erschauerst leicht, als Eis deine Brüste berührt.
Ich streich halbgeschmolzenes Eis auf deine Knospen,
und muss dieses Rezept natürlich auch gleich kosten.
Mit dem Rest fütter ich dich und
küss dich noch mal lang auf den Mund,
dann auf deinen Bauch, während ich mich an dir runter bewege,
und dann zwischen deinen Beinen hinlege;
du hast sie in Erwartung schon gespreizt,
aber wirst erst einmal weiter angeheizt.
Deine inneren Oberschenkel geküsst und dann massiert,
dein Venushügel mit der Hand berührt.
Ganz langsam streicht meine Zunge über die Lippen zwischen deinen Beinen,
schmiegt sich an, als wollte sie sich mit ihnen vereinen,
und mit jedem Zug von unten nach oben,
wirst du in höhere Sphären gehoben.
Und ich heb noch mal den Kopf und sage dir noch mehr:
Nämlich, du schmeckst besser als jedes Dessert.
Gekonnt finde ich auch deine Klitoris,
schiebe die Haut zurück, die davor ist,
sauge vorsichtig an ihr,
und höre lustvolles Stöhnen von dir,
und sehe, wie du dich in deinen Fesseln windest,
aber natürlich keinen Weg hinaus findest.
Die Dosis wird erhöht, mit der Linken lange ich nach oben
und finde deine Brust dort droben,
streichle deren rosa Knospen, während ich dich weiter lecke,
und den linken Arm ausstrecke.
Und wenn du denkst, du kannst nicht mehr,
steigere ich es noch einmal mehr,
streck von der rechten Hand zwei Finger aus,
und tauch sie ein in dein Liebeshaus,
meine Zunge geht auf und ab, meine Rechte vor und zurück,
die linke spielt mit deinen Brüsten, du bist völlig entrückt,
jetzt beschreib ich Muster, mit steigender Frequenz,
an deiner Reaktion seh ich, es ist die richtige Tendenz,
dein Atem ist ein Stöhnen, das Stöhnen wird zum Schreien,
du zerrst an den Handschellen, doch kannst dich nicht befreien,
in deinem Rhythmus dringe ich in dich ein,
ich habe dich, und lasse nicht los
und meine Zunge tanzt in deinem Schoß,
bis zum höchsten Punkt treibe ich dich,
dein Oberkörper bäumt sich auf und dein Orgasmus kommt über dich.
Gekonnt führe ich dich langsam durch, bis dass er ausklingt,
und dein schwerer Atem das einzige ist, was noch im Raum klingt.
Wir kuscheln eine Weile, aber sind noch nicht fertig mit dem Erleben,
denn zum Sex gehört sowohl Nehmen als auch Geben.
Nun bist du daran, den Kopf nach unten zu bewegen,
wo sich gierige Geister regen.
Du gehst langsam ran und lässt dir Zeit,
hauchst zwei Küsse auf meine Männlichkeit,
kraulst mir spielerisch die Hoden,
und kniest dich langsam auf den Teppichboden.
Ich setz mich vor dir auf den Rand des Bettes.
Denn ich weiß, jetzt kommt was Nettes.
Deine rechte Hand schließt sich um mein Glied,
während die Linke auf meinem Oberschenkel liegt.
Du leckst daran entlang, vom Ansatz bis zur Spitze.
Ich genieße es, während ich bequem sitze.
Spüre deine Zähne und wie du die Hände bewegst,
und das gute Stück massierst und leicht dran drehst,
mit den Lippen daran knabberst, es schließlich in den Mund schiebst,
du weißt es, ich liebe es, wie du mich liebst.
Du lässt nur ab für einen Zungenstrich,
und saugst daran und befriedigst mich.
Ich streichle deinen Kopf, fahr mit den Fingern durch dein Haar,
und du lässt nicht locker, ich merk, ich bin gleich da.
Ich atme tief aus und entlade meine Munition,
und seh vor mir das Leuchten einer kleinen Explosion.
Du fängst die Ladung auf und lässt ab,
und er hängt runter, etwas schlapp.
Nicht mehr wichtig, wir nehmen uns in die Arme,
kriechen unter die Decke hinein ins Warme,
preisen gegenseitig unsere Qualitäten,
doch spüren schließlich, es ist zur späten
Stunde, und wir müde wie die Hunde,
um noch mal etwas anzuziehen, sehn wir keinen Grunde,
und schlafen schließlich eng umschlungen ein,
wieder zu zweit vereint, was könnte schöner sein?